1969 wurde das Dorf Chebika von einem Regenguss zerstört.
Man baute das Dorf unterhalb der alten Ruinen wieder auf. Bei einer Besichtigung wandert man durch die alten Ruinen zu dem Berggipfel wo damals das Wasser herunterschoß und das Dorf zerstörte.
Es gibt auf der vorder Seite und auf der Rückseite des Berges eine Treppe aber es ist sehr mühselig dort hinauf, es ist steil (nichts für ältere Leute) und teilweise muß man auch etwas
klettern.
Oben angekommen geht es durch einen schmalen Felsspalt (wirklich schmal) durch einen dicken Fels um auf der anderen Seite wieder hinunter zu klettern.
Immer der kleinen Oase entgegen, eigentlich ist es ein kleiner See, baden erlaubt. Von da führt ein Weg durch die Oase, immer dem kleinen Wasserlauf entlang zum Basiscamp. Sehr idyllisch und auch
sehr schön anzusehen, besonders an Stellen wo der kleine Wasserlauf als Miniwasserfall ein oder zwei Meter herunterfällt.
Der Weg ist gesäumt mit Palmen, Schilf und anderen Wasserpflanzen oder er führt einfach durch nackten Stein.
Auch dieser Weg ist oft mit klettern verbunden. Nicht so doll wie den Berg rauf und runter aber auch nicht ohne. Nach 15 Min. Fußweg kommt man zu einem ausgehöhlten Berg, dort kann man pausieren,
etwas trinken und ausruhen.






