Hoi An bedeutet in deutsch der Friedvoller Versammlungsort und ist eine Küstenstadt am in Mittelvietnam am Südchinesischen Meer. Hoi An liegt in der Provinz Qu?ng Nam und hat ca. 25.000 Einwohner.
Ursprünglich hieß die Stadt lange Zeit Lâm ?p, später Hoài Ph? und danach unter den Franzosen aufgrund eines Missverständnisses Faifo. Ursprünglich war H?i An eine zweigeteilte Stadt, da jenseits der
japanischen Brücke Japaner wohnten.
Die Unesco wählte die Altstadt 1999 zum Weltkulturerbe, da sie als gut erhaltenes Beispiel eines südostasiatischen Handelshafens aus dem Zeitraum vom 15. bis zum 19. Jahrhundert gilt, deren Gebäude
eine Verschmelzung einheimischer und fremder Einflüsse zeigen.
Nach Kauf eines Pauschaltickets lässt sich dort eine von drei chinesischen Versammlungshallen, eines von vier alten Häusern und entweder die japanische Brücke oder den Tempel von Quan Công
besichtigen. Außerdem gilt das Pauschalticket zum Besuch eines von drei Museen sowie für ein Konzert traditioneller Musik oder einen Kunsthandwerk-Workshop.






