Der deutsche Forscher Alexander von Humboldt unternahm 1799 bis 1804 eine beschwerliche Reise durch den nördlichen Teil Südamerikas. Von Cumana (Venezuela) kommend landeten sie in Caracas.
Dort bestieg er den 2.180 m hohen Pico El Avilar und maß mit einem sehr kostbaren und schweren
Meßinstrument die genaue Höhe des Berges. Mit dem Schiff führ er an der Karibikküste entlang bis zur Hafenstadt Puert Cabello. Von dort aus begab er sich ins Landesinnere in Richtung Süden und
erforschte u.a. den Orinoco in seiner ganzen Länge. Danach bereiste er Kuba, erforschte das Flußgebiet des Rio Magdalena in Kolumbien und bestieg in Ecuador den Vulkan Chimborazo (6.310 m Höhe). Über
Mexiko kehrte er nach Deutschland zurück.






