Der Bryce Canyon Nationalpark bietet neben einen Canyon vor allem viele kleine Ravinen, die erodiert vor allem an der Ostseite des Gebirges liegen. Tausende von rosaroten, weißen, gelben und roten
spitzen Felsformen sind hier zu finden. wie in den meisten Canyons war Wasser für die Formationen verantortlich, vor allem Regen und geschmolzener Schnee flossen hier zum unten liegenden Paria Fluss
hin.
Von insgesamt 14 Aussichtspunkten an der Straße ist es möglich, den Bryce Canyon zu bewundern, ohne dass man dafür irgendeine Anstrengung auf sich nehmen muss. Vor allem bei schlechtem Wetter, wie
wir es hatten, ist es wunderbar, dass man einfach nur aussteigen kann, ein paar Fotos macht und dann schnell wieder in das schützende Trockene des Autos zurückkommt. Am besten hat mir der Bryce Point
gefallen, er wohl auch der berühmteste Punkt ist, denn er gibt eine wunderschöne Perspektive über die Felsformationen.
Bei gutem Wetter empfiehlt sich dann aber doch eine Wanderung. Am schönsten soll angeblich der Fairyland Rundweg sein, der 13 km lang ist und durch üben diese Länge eher wenig benützt wird. Doch auch
kleinere Wanderungen lassen euch den Bryce Canyon von seiner faszinierenden Seite erleben.






