Die stark zerklüfteten "Islas de Ballestas" stehen, ebenso wie die dahinterliegende Halbinsel "Paracas", unter Naturschutz. Obwohl nur 1.500 km südlich des Äquators gelegen, nisten auf den
"Guano"-Inseln Humboldt-Pinguine, Tölpel, Kormorane, Pelikane, Scharben, Inkaseeschwalben, Simeonsmöwen und Austernfischer; Robben und Seelöwen aalen sich in der Sonne. Der Grund hierfür ist, daß in
der Nähe der kalte Humboldtstrom parallel zur Küste nach Norden verläuft. Der Tierbestand kann in Folge des El Nino sehr stark schwanken. Die Inseln dürfen nicht betreten werden.