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Reisetippdaten
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| Name |
Mesa Verde National Park |
Land |
USA |
| Art |
Park (Naturreservat, Zoo, Safari, etc.) |
Region |
Colorado |
| Kategorie |
Sehenswertes |
Ort |
Mesa Verde |
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Urlauberdaten
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| Name |
Helmut |
Herkunftsland |
Österreich |
| Alter |
41-45 |
Reisemonat/-jahr |
September 2009 |
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Reisetipp von Helmut
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| Interessante Ruinen in schöner Umgebung |
| Der Nationalpark liegt auf einem relativ grünen Hochplateau (Mesa Verde = grüner Tisch), welches von mehreren Canyons durchzogen wird. Auf der Hochfläche und entlang der steilen Canyonwände haben sich bis ca. ins 13.Jahrhundert Indianer angesiedelt. Noch bevor die weissen Siedler hier ankamen wurden die Dörfer aber (aus noch nicht genau bekanntem Grund) verlassen. Heute findet man in dieser Gegend noch unzählige Ruinen. Von den Gebäuden auf der Hochfläche ist nicht mehr viel übrig, die Bauwerke in den Canyons, die durch überhängende Felswände vor der Witterung geschützt waren sind aber noch recht gut erhalten. Der Park teilt sich in zwei Hauptbereiche. Die Wetherill Mesa (nur im Sommer offen) kann nur mit einer Art Tram/Bus befahren werden. Die Chapin Mesa (ganzjährig geöffnet) kann man mit dem eigenen PKW abfahren. Es gibt hier zwei Rundstraßen mit vielen Aussichtpunkten, von denen aus man gute Ausblicke auf verschiedene Ruinen hat. Es lohnt sich aber auf jeden Fall eine der vielen geführten Touren mitzumachen. Diese Touren sind nicht im Parkeintritt enthalten und müssen extra bezahlt werden. Tickts kann man im Far View Visitors Center kaufen und gelten für genau bestimmte Führungen (genaue Uhrzeit), Treffpunkt bei den entsprechenden Parkplätzen. Hier lässt man sich am Besten von einem der Ranger beraten. Ich empfehle vor allem die Tour zum Balcony House. Die Ruinen sind nicht ganz so beeindruckend, wie der Cliff Palace (den kann man aber auch sehr gut vom entsprechenden Viewpoint aus sehen und fotografieren, ohne Eintrittskarte). Was die Führung aber interessant macht ist der Fakt, dass die Strecke recht spannend ist. Man gelangt nur über eine hohe Leiter ins Gebäude und muss auf dem Weg raus zuerst durch eine sehr enge Öffnung kriechen und dann wieder über eine Steilwand (wieder eine hohe Leiter) hinauf, zurück zum Ausgangspunkt. Die Tour ist nichts für Leute mit Höhenangst oder extrem dicke Touristen, ansonsten macht sie viel Spass und man lernt doch einiges von den Rangern. Alles in allem ist der Mesa Verde Park zwar landschaftlich nicht so beeindruckend wie andere Parks in der Umgebung, aber doch sehr interessant. |
| Gesamtbewertung: |
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