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Licht und Schatten wechseln sich ab
Das Hotel ist optisch ein echter Hingucker, ein liebevoll angelegter Garten, ein schmucker Bar-/Restaurantbereich und superschöne Zimmer. Dagegen ist das Essen und die Strandlage nicht wirklich zufriedenstellend. Die Zimmer sind supermodern eingerichtet, es gibt nichts was man vermissen könnte. Nur hatten wir etwas Probleme mit dem Warmwasser, das manchmal einfach nicht (ausreichend) vorhanden war. Die von uns gebuchten Strandzimmer liegen neben der eigentlichen Anlage und sind ausschließlich über den Sandstrand zu erreichen. Dazwischen liegt nämlich noch ein Privatgrundstück. Der zwischen Strand und Zimmern liegende Pool ist eine Augenweide, war zum Baden aber fast etwas zu kalt. Der an diesem Strandabschnitt stets herrschende starke Wind, kombiniert mit dem schlechten Wetter, hat ein Baden vor der Haustüre unmöglich gemacht, es war einfach zu kalt und wellig. Stattdessen lieber an den wunderschönen öffentlichen Strand (Mont Choisy) laufen/fahren (zu Fuß 20 min.). WLAN ist im Barbereich kostenlos nutzbar. Die Rezeption war teilweise nicht besetzt, so daß wir öfters mal einige Zeit warten mussten. Die Angestellten sind unterschiedlich freundlich, einige laufen völlig neben der Spur. Das Essen (Frühstück und Abendessen) war eine Enttäuschung. Optisch war abends alles fein zubereitet (Menü), aber die Qualität und Auswahl war nichts. Es gab entweder trockenen Fisch oder knochiges Hühnchen, oder beides gleichzeitig. Und immer dasselbe Gemüse, einfach billig halt. Beim Frühstück haben sich die Vögel übers Buffet hergemacht, da nicht alles abgedeckt war. Für Omelette, Pancake oder Waffel musste man teilweise einige Minuten warten, bis die Köchin sich her bemüht hat. Dennoch waren wir mit der Anlage überwiegend zufrieden und haben uns wohl gefühlt. Zum Ort Grand Baie oder nach Port Louis / Pamplemousses nimmt man am besten den Bus, der alle paar Minuten vorbeifährt. Kostet nur wenige Cent. Unbedingt auch an einer Katamaranfahrt auf die Insel Gabriel teilnehmen, wir haben Wale gesehen und hatten (von der Seekrankheit abgesehen) einen tollen Tag.
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